Gips in einem kleinen Haufen

Gips

Das natürliche Material

Gips ist ein Mineral und ein Bestandteil von Zement. Die gebräuchlichsten Gipsarten bestehen aus Gips, Kalk oder Zement. Alle Gipsarten funktionieren auf ähnliche Weise.

Formate

Massive Gips-Wandbauplatten nach DIN EN 12859 sind werkseitig hergestellte Bauelemente, die homogen aus Gips bestehen. Drei Formate sind grundsätzlich in Verwendung: 60, 80 oder 100 mm dick. Drei Platten im Standardmaßes 666 x 500 mm ergeben einen Quadratmeter Wandfläche. Jede Platte verfügt über standardisierte Nut- und Federprofile und planebene, glatte Oberflächen. Aufgrund ihrer vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten wie Sägen, Fräsen, Bohren, Verkleben, und die sofort mögliche Oberflächenbearbeitung wie Anstreichen, Tapezieren, Verfliesen ist ein schneller Baufortschritt garantiert.

Formen

Je nach Rohdichte kann ein erhöhter Schall- und auch Brandschutz erreicht werden:

(a) Niedrige/Mittlere Rohdichte - naturweiß

(b) Hohe Rohdichte - rötlich

Gips-Wandbauplatten mit erhöhter Wasserabweisung sind bläulich eingefärbt und können so ohne Probleme und mit allen ihren Vorzügen in Küchen und Bäder eingesetzt werden.

Hitzebeständiger Gips ist ein Baumaterial, das für die Beschichtung von Wänden und Schornsteinen sowie als Feuerschutzwand in Decken verwendet wird. Gips wird seit langem im passiven Brandschutz als Feuerschutzmittel eingesetzt.

Gipskleber

Die Komponenten zum Verkleben der Gips-Wandbauplatten sind gipsbasiert und nach DIN EN 12860 verarbeitet. Der Gipskleber wird in in die Stoß- und Lagerfugen der Platten als dauerhafte Verbindung eingebracht. Mörtel oder Unterkonstruktion sind nicht notwendig.

 

Gipsdielen = Gips-Wandbauplatten = Gipsbauplatten = Vollgipsplatten/Vollgipswände = massive Wandbauplatten